Fracking-Regeln in Deutschland: Es bleibt bei „Nein, aber“

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Im poli­ti­schen Ber­lin wird – das ist kein Geheim­nis – gern gewet­tet: Wer steigt auf, wer ab, was setzt sich durch, was kommt zuerst, und was kommt zuerst wie­der zurück. So gut wie nie­mand aber wet­tet auch nur einen roten Hel­ler auf die umstrit­tene Fracking-Technologie: Dass die in Deutsch­land jemals in dem Maße genutzt wird wie in den USA, glaubt kein Mensch, zumal wegen des nied­ri­gen Ölprei­ses auch dort die Erd­gas­för­de­rung aus auf­ge­bro­che­nem unter­ir­di­schem Gestein zuneh­mend skep­tisch beur­teilt wird. In Deutsch­land sind die Umwelt­stan­dards hoch, und neue Tech­no­lo­gien haben es erst ein­mal schwer, und das macht Inves­ti­tio­nen in die­sem Bereich unwahrscheinlich.

Dabei ist Fracking – anders als viele mei­nen – bis­her legal (wir berich­te­ten). Es gibt keine Rege­lung, die die recht­li­chen Mög­lich­kei­ten für die umstrit­tene För­der­tech­nik ein­schränkt. Das soll sich aber schleu­nigst ändern. Ende letz­ten Jah­res hatte die Bun­des­re­gie­rung ein Rege­lungs­pa­ket vor­ge­schla­gen, mit dem Fracking in einen recht­li­chen Rah­men ein­ge­bet­tet wer­den sollte ...

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