Blogroll vom 23.03.2015

Begrüßungskultur vs. Rassismus in Deutschland

Rassistischer Karnevalsumzug in Sachsen – NPD-Humor mit „Asyllounge“ (TAZ v. 18.03.2015)

Irgendwas muss da in der sächsischen Luft liegen. Wie kommt es, dass diese Leute meinen, Karneval sei eine gute Gelegenheit, ihren Rassismus bunt anzuziehen und an die frische Luft zu bringen? Lesen die da keine Zeitung? Gibt’s kein Internet?

Brandenburger Willkommenskultur der besonderen Art: Polizeiübungen direkt neben der Flüchtlingsunterkunft (Flüchtlingsrat Brandenburg v. 17.03.2015)

Trotz Protesten von Willkommensinitiativen hat die FH der Polizei die Manöverübungen auf dem TÜV-Gelände direkt neben der Unterkunft für Flüchtlinge in Lehnitz/Oranienburg im Landkreis Oberhavel fortgesetzt. In der Flüchtlingsunterkunft wohnen mehr als 200 Männer, Frauen und Kinder, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind. Fachleute schätzen, dass mindestens 40% der Flüchtlinge aufgrund der erlebten Verfolgung und der Flucht traumatisiert sind.

Willkommenskultur ist nicht Privatsache (Pro Asyl v. 20.03.2015)

Überall in Deutschland stellen sich Menschen rassistischer Hetze in den Weg und heißen Flüchtlinge willkommen. Unterstützung von staatlichen Institutionen erhalten sie dabei kaum – obwohl das dringend nötig wäre. Es ist Zeit für ein Förderprogramm, das den vielen Ehrenamtlichen den Rücken stärkt.

Flüchtlingsfamilien in Dresden – Lauter neue Sachsen (TAZ v. 21.03.2015)

Ein Stinkefinger gegen Ausländer sei zu verkraften, meint Khaled selbstbewusst. „Manche wollen, dass wir bleiben, andere nicht.“

Hetze gegen Flüchtlinge – Sachsen hat die meisten Anti-Asyl-Seiten auf Facebook (Tagesspiegel v. 16.03 ...

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