9.000 € Schmerzensgeld - Blinddarmdurchbruch nach Fehldiagnose

Blinddarmdurchbruch nach Fehldiagnose - 9.000,00 € Schmerzensgeld Mit starken bis unerträglichen, krampfartigen Bauchschmerzen begab sich unsere Mandantin am Freitag in die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses. Zu Hause hatte sie sehr stark erbrochen. Nach Blutabnahme, Ultraschall-Untersuchung und Verabreichung eines Schmerzmittels wurde ihr erklärt, ein Anlass für eine stationäre Aufnahme bestehe nicht. Falls die Beschwerden sich verschlimmerten, sollte sie aber nicht wieder das Krankenhaus aufsuchen, sondern sich stattdessen in der örtlichen Notfalldienstpraxis vorstellen. Das Ergebnis der Blutuntersuchung warteten die behandelnden Ärzte nicht mehr ab. Am folgenden Tag suchte unsere Mandantin mit unveränderten Beschwerden die Notfalldienstpraxis auf. Der diensthabende Arzt, ein Psychiater, ordnete die Symptome wiederum nicht als Blinddarmentzündung ein, sondern führte diese auf angeblichen Stress zurück. Auch der geschwollene Bauch unserer Mandantin veranlasste den Arzt nicht, einen Internisten zur Abklärung der Diagnose hinzuzuziehen ...Zum vollständigen Artikel

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