12.000 € Schmerzensgeld - unerkannte Blasenverletzung bei Gebärmutterentfernung

Unerkannte Blasenverletzung bei Gebärmutterentfernung - 12.000,00 € Entschädigung Im Rahmen einer bei unserer Mandantin durchgeführten Hysterektomie kam es zu einer unbemerkten Harnblasenverletzung. Der postoperative Verlauf zeigte leichte Auffälligkeiten. Ab dem dritten postoperativen Tag wurden deutlich vermehrte Flüssigkeit in der Bauchhöhle sowie ansteigende Nierenwerte im Blut unserer Mandantin festgestellt. Gutachterlich wurde es als grober Diagnosefehler und höchst erstaunlich gewertet, dass der Operateur in dieser Konstellation nicht als Erstes eine Harntraktverletzung - als bekannte Komplikation bei gynäkologischen Eingriffen und entsprechend naheliegend - ausgeschlossen hat, sondern die Patientin unter der falschen Diagnose eines Nierenversagens auf die Innere Abteilung verlegte. Aufgrund dieser Fehldiagnose wurde das Erkennen der eingetretenen Komplikation der Harnblasenverletzung um elf Tage verzögert und unsere Mandantin zunächst sogar aus der stationären Behandlung entlassen ...Zum vollständigen Artikel


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