StMGP: Huml für mehr Förderangebote bei Down-Syndrom – Bayerns Gesundheitsministerin: Bestmögliche medizinische Versorgung erreichen

21. März 2015

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml setzt sich für eine Verbesserung der medizinischen Versorgung von Menschen mit Down-Syndrom ein. Huml betonte anlässlich des “Welt-Down-Syndrom-Tages” am Samstag:

“Wir müssen alles daran setzen, Menschen mit Down-Syndrom in unsere Gesellschaft zu integrieren. Als Gesundheitsministerin und Ärztin ist es mir deshalb ein wichtiges Anliegen, dass wir für die Betroffenen eine bestmögliche medizinische Versorgung erreichen. Denn heutzutage können Menschen mit Down-Syndrom bei frühzeitiger Behandlung und individueller Förderung oft ein weitgehend selbstständiges Leben führen.” Die Ministerin fügte hinzu: “In der Vergangenheit haben wir in Bayern mit den vorhandenen Versorgungsangeboten für Kinder und Jugendliche schon viel erreicht. Wir haben ein gut aufgestelltes Angebot in der ambulanten und stationären Versorgung, das für behinderte Kinder flächendeckend ergänzt wird durch Interdisziplinäre Frühförderstellen und sozialpädiatrische Zentren. Jetzt geht es darum, entsprechende Förderangebote auch für Erwachsene mit Down-Syndrom auszubauen. Dafür setze ich mich auch auf Bundesebene ein.”

In Bayern gibt es aktuell in jedem Landkreis und in jeder Stadt mindestens eine Frühförderstelle, zusätzlich verteilen sich 17 sozialpädiatrische Zentren über alle Bezirke.

Huml bekräftigte: “Forderungen von Betroffenen, interdisziplinäre Zentren auch für Erwachsene zu schaffen, wird nun aktuell mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz auf Bundesebene Rechnung getragen ...Zum vollständigen Artikel

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