Besteht eine besondere Lebensgefahr bei der Zustellung von Briefen?

Verwaltungsgericht Aachen, Urteil vom 19.03.2015 - 1 K 1700/12 Besteht eine besondere Lebensgefahr bei der Zustellung von Briefen? Eine Briefzustellerin wurde von zwei Huskies angegriffen und dabei in den rechten Unterarm gebissen wurde. Nach der Tetanusimpfung erlitt sie eine massive Erkrankung der Nervenbahnen. Sie verlangt ein erhöhtes Unfallruhegehalt. Dafür ist eine besondere Lebensgefahr bei der Zustellung von Briefen Voraussetzung. Der Sachverhalt

Nach einem Hundebiss in den Unterarm, erhielt die Zustellerin im Rahmen der ärztlichen Behandlung eine Tetanus-Impfung, in deren Folge sie eine massive Erkrankung der Nervenbahnen erlitt. Die beklagte Bundesrepublik gewährte der Klägerin ein Unfallruhegehalt, aber kein erhöhtes Ruhegehalt.

Das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen (1 K 1700/12)

Die 1 ...

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