Kommentar: Unerwartet positive Rede des neuen Energie- und Klimakommissars Arias Cañete

von Dr. Peter Nagel

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Viel Skepsis und schlimme Befürchtungen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien und der Klimaschützer schlugen dem spanischen EU-Energie- und Klimakommissar Arias Cañete bei seiner Ernennung entgegen. Seine persönlichen Ölgeschäfte wurden als Indiz gewertet, dass er keine ambitionierte Klima- und Energiepolitik angehen würde – ganz in der Tradition seines Vorgängers Oettingers. Dieser ließ ja keine Gelegenheit aus, Klimaschutz und Energiewende als Belastung für die Wirtschaft zu diffamieren. Oettinger trägt damit eine Hauptschuld am Niedergang der politischen Unterstützung der Erneuerbaren Energien auf EU Ebene, an vielen nationalen Entscheidungen, bis hin zur verheerenden EEG-Novelle von Bundesminister Gabriel.


Um so überraschender nun die erste Rede zu Erneuerbaren Energien von Arias Cañete gestern in Brüssel. Er verband völlig richtig die Klimaschutzwirkung der Erneuerbaren Energien mit ihrem Beitrag zur Energiesicherheit und zur Senkung der hohen EU-Importkosten in der Energieversorgung ...

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