Erfahrungsbericht: Wie ist es, seine Wahlstation in Buenos Aires zu verbringen?

In unserer Serie „6 Fragen an...“ berichten Referendare und Referendarinnen wie Jenny von ihren Erfahrungen in ihrer Wahlstation im Ausland. Im Interview mit TalentRocket erzählen sie von den Vor- und Nachteilen eines Auslandsaufenthalts und geben wichtige Tipps!

Erzähl mal: wohin hat es dich in deiner Wahlstation im Ausland verschlagen und was war dein Aufgabengebiet?

Ich habe drei Monate an der Deutschen Botschaft in Buenos Aires in Argentinien verbracht und war dort zunächst im Rechts- und Konsularreferat eingesetzt. Dort ging es unter anderem darum, Staatsangehörigkeitsangelegenheiten zu prüfen und Erbscheinsanträge und Vaterschaftsanerkennungen vorzubereiten. Den letzten Monat durfte ich im Politikreferat dem Botschafter zuarbeiten und ihn dabei auch auf Empfänge etc. begleiten. Eine meiner Hauptaufgaben während der gesamten Zeit war die tägliche Auswertung der argentinischen Tagespresse und die Präsentation der Ergebnisse vor dem Botschafter und den Referenten der Botschaft.

Wie bist du dazu gekommen deine Wahlstation im Ausland zu absolvieren? Was hat dich besonders an so einer Erfahrung gereizt?

Die Wahlstation ist eine der letzten Möglichkeiten, vor dem Berufseinstieg nochmal für längere Zeit „unbeschwert“ ins Ausland zu gehen und über den Tellerrand zu blicken. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen, nachdem ich im Vorfeld schon sehr interessante und wertvolle Erfahrungen im Ausland gemacht hatte. Außerdem denke ich, dass ein längerer Auslandsaufenthalt auch für potentielle Arbeitgeber sehr interessant ist.

Jetzt registrieren >

War es schwierig eine ausländische Kanzlei/öffentliche Institution zu finden, die dich für ein paar Monate aufnimmt? Wie bist du vorgegangen?

Da ich unbedingt zu einer deutschen Vertretung wollte, habe ich mich direkt beim Auswärtigen Amt beworben ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK