AG Westerburg verurteilt HUK-COBURG Haftpflichtunterstützungskasse zur Zahlung der 1.3 Anwaltsgebühr nach Verkehsunfall mit Urteil vom 8.12.2014 – 22 C 55/14 -.

von Willi Wacker

Hallo verehrte Captain-Huk-Leserinnen und -Leser,

dass Angemessenheit nicht Erforderlichkeit bedeutet, das müssen offenbar die Verantwortlichen der HUK-COBURG noch lernen. Oder sie sind tatsächlich so beratungsresistent, wie immer wieder behauptet wird. In dem Fall, der dem nachfolgenden Urteil des AG Westerburg zugrunde liegt, kämpft die HUK-COBURG Haftpflichtunterstützungskasse mit der hauseigenen “Angemessenheit” nicht nur bei den Sachverständigenkosten, sondern wohl auch bei den Rechtsanwaltskosten. Da aber bekanntlich Angemessenheit nicht gleichzusetzen ist mit Erforderlichkeit, wurde die HUK-COBURG wieder einmal kurz und knapp vor Gericht abgebügelt. Lest selbst und gebt bitte Eure Kommentare ab.

Viele Grüße Willi Wacker

Aktenzeichen: 22 C 55/14

Amtsgericht Westerburg

IM NAMEN DES VOLKES

Urteil

In dem Rechtsstreit

– Kläger –

gegen

HUK Coburg Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse AG, vertreten durch d. Vorstand, dieser vertreten durch den Vorsitzenden, Bahnhofsplatz 1, 96442 Coburg

– Beklagte –

wegen Schadensersatz

hat das Amtsgericht Westerburg durch den Richter am Amtsgericht … am 08.12 ...

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