Kanzleiblog: Wieso, weshalb, warum?

Jeder redet darüber. Aber wie bloggt man eigentlich, worüber, und was bringt das Ihnen als Rechtsanwalt und Ihrer Kanzlei wirklich? Konnte Ihnen das bisher keiner wirklich auf den Punkt sagen? Dann ändern wir das doch einfach einmal. Wir geben Ihnen außerdem fünf Tipps an die Hand, die Ihnen selbst das Bloggen erleichtern können!

Was bringt Ihnen und Ihrer Kanzlei ein Blog?

Die kurze Antwort auf diese Frage: Ihr Blog bringt Ihnen im Zweifel mehr Aufmerksamkeit im Internet und so bessere Chancen, im Internet Mandate zu akquirieren. Denn Ihre Blogbeiträge im Internet können von Ratsuchenden gefunden werden, die z. B. gerade im Internet auf der Suche nach einer Lösung für das Rechtsproblem sind, das Sie in Ihrem Blogbeitrag beschreiben.

Natürlich sollen Sie das Problem des Ratsuchenden nicht en detail lösen! Aber zeigen, dass SIE sein Problem lösen können – und zwar kompetent und zuverlässig, weil Sie sich mit seinem Problem und allem Drumherum bestens auskennen. Das zu kommunizieren – dazu ist ein Blog da!

Sorgen, im Blog zu viel zu verraten und damit den Beratungsbedarf auszulöschen, sind übrigens unbegründet: Denn nur weil man theoretisch weiß, wie etwas geht, kann man es noch lange nicht selbst. Sie können doch auch nachlesen, wie man Bier braut – aber können Sie es deswegen?

Bloggen: Worüber schreiben?

Im Optimalfall schreiben Sie zu Themen, die für Ihre Kanzlei relevant sind, weil Sie z. B. in diesem Rechtsgebiet beraten. Greifen Sie auf aktuelle Fälle aus der Presse zurück oder behandeln Sie – selbstverständlich anonymisiert! – Fälle aus Ihrem Beratungsalltag. Aber auch kuriose Urteile oder wegweisende Entscheidungen der obersten Gerichte können von Ihnen zu einem Blogbeitrag genutzt werden ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK