Bauindustrie unterstützt Transparenzforderung bei ÖPP-Verkehrsprojekten


„Seit Jahren setzen wir uns für mehr Transparenz bei ÖPP ein. So war es die Deutsche Bauindustrie, die die Offenlegung von ÖPP-Verträgen in die Tat umgesetzt hat. Diesen Weg wollen wir auch im Verkehrsbereich gehen.“ Mit diesen Worten kommentierte RA Michael Knipper, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, die Forderung des stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Sören Bartol in der aktuellen Ausgabe des SPIEGELs, Vertragsdokumente künftiger ÖPP-Verkehrsprojekte auf Bundesebene im Internet zu veröffentlichen.

Knipper: „Wir haben nichts zu verbergen. Wenn unsere öffentlichen Partner bereit sind, Verträge zu veröffentlichen, ziehen wir mit.“ Gleichzeitig müsse darauf geachtet werden, dass wettbewerbsrelevantes Know-how der Unternehmen geschützt werde. Ansonsten wäre der Wettbewerb auf Bieterseite in Gefahr, von dem auch die öffentliche Hand profitiere ...

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