Anwalt im Netz Teil 3: Bloggen funktioniert, wenn es Spaß macht

von edicted. Team
Simon Hengel von recht klar ausgedrückt

Simon Hengel liefert, zusammen mit seiner Kooperationspartnerin Dr. Ellen Ulbricht, unter Recht klar ausgedrückt professionelle, marktorientierte und fachlich exakte Texte für Rechtsanwälte

Bloggen funktioniert, wenn es Spaß macht

Aus Marketing-Sicht sprechen gute Gründe für ein Kanzlei-Blog. Ein aktives Weblog bereichert die Kanzlei-Website fortlaufend mit Inhalten, liefert Google Stichwort-Futter, positioniert Sie und Ihre Kanzlei und zieht Interessenten an.

Dennoch sollten Sie das Kanzleiblog nicht nur als strikt zu optimierendes Marktinstrument sehen. Der durchaus menschliche Drang zum Plaudern kann genauso zur Grundlage des Blog-Erfolgs werden wie ein professionell erstellter, kühl umgesetzter Online-Marketing-Plan. Und zwar schon deshalb, weil die Leserschaft die Freude am Plaudern in der Regel teilt. Bloggen darf und soll Spaß machen.

Nur ein lebendiges Blog wird Ihnen Mandanten bringen – und dazu müssen Sie das Blog gerne führen. Alternativ können Sie auf externe Unterstützung zurückgreifen – beim „Blog-Ghostwriting“ beschränken Sie sich darauf, Themen und Richtung der Beiträge vorzugeben. Daran ist nichts Ehrenrühriges.

Für wen wollen Sie schreiben?

Anwaltsblogs funktionieren als Akquiseinstrument, wenn Sie für die Zielgruppe der Kanzlei geschrieben werden. Das mag banal klingen. Aber es gibt viele Anwaltsblogs, die vor allem von anderen Juristen gelesen werden – auch wenn deren Autoren vermutlich denken, Sie würden etwas für das Kanzleimarketing tun. Grund ist fast immer fehlende Ausrichtung auf die Zielgruppe.

Es ist durchaus legitim, nur für sich selbst oder vor allem für Kollegen zu bloggen. Aber ein solches Kanzleiblog wirkt nicht als Marketinginstrument ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK