Wegfall der geringen Zeitprofile für Berliner und hessische MVZ-Ärzte und angestellte Ärzte ab Mitte 2015

Der Kabinettsentwurf zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) sieht eine Vielzahl von Änderungen vor, darunter auch das Ende einer für angestellte Ärzte ärgerlichen strengen Handhabe der Plausibilitätsprüfungen durch einzelne Kassenärztliche Vereinigungen.

Die KV Hessen und die KV Berlin legten § 8a Absatz 1 und 2 der allgemeine Prüfrichtlinie nach § 106a SGB V bisher so aus, dass für angestellte Ärzte schon ab Überschreitung von 520 Stunden im Quartal eine Prüfung durchgeführt wird (während dies bei anderen Ärzten erst ab 780 Stunden im Quartal der Fall ist).

Diese Regelung wurde auf breiter Front als ungerecht und ohne gesetzliche Grundlage kritisiert, insbesondere auch vom Bundesverband der MVZ (BMVZ). Gleichwohlhl setzten diese KVen diese Praxis fort und es fand sich auch kein angestellter Arzt oder MVZ, das dagegen zu klagen wagte ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK