Karriere Guide für Juristen: Was genau macht ein Patentanwalt?

Anders als oft fälschlich angenommen, wird man Patentanwalt nicht durch den Abschluss des Jurastudiums und einer anschließenden Spezialisierung auf das Patentrecht. Was es mit dem Beruf Patentanwalt wirklich auf sich hat, wie man Patentanwalt wird und was die Aufgaben eines solchen sind, erfährst du hier!

Kurz und bündig: Was macht ein Patentanwalt?

Die Arbeit des Patentanwalts ist in der Patentanwaltsordnung geregelt. Zusammengefasst befasst sich ein Patentanwalt mit der Rechtsberatung und Vertretung von Mandanten vor den zuständigen Behörden und Gerichten im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes und damit verbundenere Fachgebiete wie Urheberrecht.

Formale Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Hochschulstudium mit technischem oder naturwissenschaftlichen Schwerpunkt Patentanwalt, der zur Übernahme und Ausbildung des Anwärters bereit ist. 3-4 jährige Zusatzausbildung mit Staatsexamen

Qualifikationen:

Fähigkeit, sich in unbekannte Fachgebiete einzuarbeiten Kommunikationsfähigkeit für die Korrespondenz mit Ämtern, Erfindern und Gerichten Ausgezeichnete Kenntnisse im technischen Englisch

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Auszug der alltäglichen Aufgaben eines Patentanwaltes:

Zusammenarbeit und Beratung von Erfindern und Entwicklern Benennung der relevanten Schutzrechte chreiben von Patentanmeldungen „Begleiten“ der Anmeldung Vertretung der Mandanten vor dem Bundespatentgericht bzw. vor dem Europäischen Patentamt Zusammen mit einem Rechtsanwalt die Vertretung in Verletzungsprozessen

Wie wird man Patentanwalt? Die Ausbildung im Detail

Die Ausbildung zum Patentanwalt verläuft mehrstufig.Grundvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, jedoch nicht in Jura, sondern in einem technischen oder naturwissenschaftlichen Fach ...

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