Automatisierter Zugriff auf Fitnessdaten – in den USA können Versicherte schon davon „profitieren“

von Cornelia Brinks

Im Dezember letzten Jahres berichteten wir über das Krankenversicherungsmodell der Generali, bei dem die Versicherten mithilfe von sog. Wearables erfasste Fitnessziele gegen Geschenkgutscheine und Prämiennachlässe preisgeben können. Dieses Gesundheitsprogramm soll voraussichtlich Ende 2015/Anfang 2016 in Deutschland gestartet werden.

In den USA hat der Krankenversicherer Oscar kürzlich bereits ein entsprechendes Fitnessangebot umgesetzt. Oscar versendet an alle Versicherten eine Smartwatch. Nutzen die Versicherten diese, erreichen bestimmte Fitnessziele und gewähren dem Versicherer dann noch Einblick in die erfassten Aktivitäten, erhalten sie dafür festgelegte Geldbeträge, die in Form eines Amazon-Geschenkgutscheins ausgegeben werden. Oscar selbst wirbt damit, dass dies die neue Art der Gesundheitsvorsorge sei.

Umfragen in den USA sollen aber gezeigt haben, dass bislang nur wenige der befragten US-Verbraucher bereit sind, ihre persönlichen Gesundheits- und Trainingsdaten preiszugeben ...

Zum vollständigen Artikel

  • Krankenversicherer sind begierig auf Fitnessdaten

    welt.de - 13 Leser, 19 Tweets - Eine US-Krankenkasse zeichnet Fitnessdaten der Versicherten Kunden auf und zahlt allen einen Bonus, die sich gesund halten. In der EU gibt es ähnliche Pläne. Ist das auch hierzulande die Zukunft?

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK