Der BGH – und die Beratungspraxis seiner Strafsenate

Ein Anspruch auf ein Verfahren nach dem sog. “Zehn-Augen-Prinzip” bei der Beratung und Entscheidung über die Revision des Angeklagten besteht nicht.

Vielmehr entspricht die bisherige Ausgestaltung der Beratungspraxis der Strafsenate des Bundesgerichtshofs, wie jetzt der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in einer aktuellen Entscheidung betont, dem Gesetz1.

B ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK