Berechnung des Mindestlohnes bei Gehaltszahlungen Auf Grund der Einführung des Mindestlohnes ergeben sich für viele Arbeitgeber das Problem,wie das bisherige Gehalt prüfungssicher nach dem umgerechnet wird. Einer gehaltsvereinbarung im Arbeitsvertrag liegt in der Regel auch eine bestimmte Wochenstundenvereinbarung zu Grunde.Dabei handelt es sich um einen fixe wöchentliche

Berechnung des Mindestlohnes bei Gehaltszahlungen

Auf Grund der Einführung des Mindestlohnes ergeben sich für viele Arbeitgeber das Problem,wie das bisherige Gehalt prüfungssicher nach dem umgerechnet wird.

Einer gehaltsvereinbarung im Arbeitsvertrag liegt in der Regel auch eine bestimmte Wochenstundenvereinbarung zu Grunde.Dabei handelt es sich um einen fixe wöchentliche Arbeitszeit.

Die tatsächliche monatliche Arbeitszeit schwankt jedoch in diesem Fall.So sind z.B. im februar 2015 20Arbeitstage und im Juli gar 23 Arbeitstage.Das läßt sich mit dem Mindestlohngesetz nicht vereinbaren.Der Arbeitgeber möchte ja bei gehalt keine monatliche exakte Abrechnung der Arbeitszeit seiner mitarbeiter, stattdessen möchte er ein verstetigtes ,d.h. Ein gleichmäßig hohes monatliches Bruttuentgelt zahlen.

Würde der Arbeitgeber also ein solches verstetigtes Bruttoentgelt zahlen, käme es im Juli zu einer Unterschreitung des Mindestlohnes.Dies mit schwachen Monaten zu verrechnen läßt das Mindestlohngesetrz nicht zu, da es einen monatsgenaue Abrechnung vornimmt ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK