Software ermöglicht Identifizierung ohne Gesichtserkennung

Fujitsu stellt eine neue Technologie vor, mit der es möglich ist, Bewegungsprofile von Personen auch bei niedrig aufgelöstem Bildmaterial zu erstellen, ohne diese anhand ihrer Gesichter zu identifizieren. Dadurch soll die Privatshäre der Personen geschützt werden.

Bewegungsprofile ohne Gesichtserkennung

Die stetige Verbesserung der Auflösung des Bildmaterials von Überwachungskameras führte auch zu der datenschutzrechtlichen Problematik, dass die Identität einzelner Personen anhand deren Gesichter identifiziert werden konnte. Mit einer neuen Software soll es nunmehr möglich sein, Bewegungsdaten ohne Identifizierung der jeweilige Identität der betroffenen Personen auswerten zu können. Dadurch soll einem Eingriff in die Privatsphäre vorgebeugt werden.

Laut einer Stellungnahme von Fujitsu hat die Analyse von Bewegungsprofilen in den vergangenen Jahren unter anderem auch für die Wirtschaft zunehmend an praktischer Bedeutung gewonnen. Sie kann beispielsweise dazu dienen, die Standorte oder die Gestaltung von Geschäften zu optimieren. Aber auch hinsichtlich der Planung von Events und der Organisation des Nahverkehrs kann die Auswertung von Bewegungsprofilen zu einer erheblichen Optimierung beitragen ...

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