Surface 3 und RA Micro vs. RA Micro am iPad

von Michael Langhans

Seit einiger Zeit nutze ich nunmehr auch ein Surface Pro 3 in meiner Kanzlei für die Alltagsarbeit “unterwegs” und “zuhause”.

Vorteile und Nachteile will ich in dieser neuen Artikelserie beschreiben.

Was ist das Surface Pro 3?
Das Surface ist ein Tablet und Windowsrechner in einem. Die Tastatur ist via Magnetverschluss einfach abnehmbar und gleichzeitig doch immer dabei. Ein Stift für handschriftliche Notizen gehört ebenso zum Lieferumfang.
Auf dem Surface Pro 3 läuft Windows 8.1, je nach Modell befinden sich ein i3 bis i7 Prozessor im Gerät mit 4-8 GB RAM und 64-256 GByte SSD Speicherplatz. Der Bildschirm bzw. das Tablett ist 12 Zoll im Durchmesser groß. Zum Vergleich: Das iPad Air 2 hat 64 bis 128 GByte Plattenspeicher und einen A8X mobilen Prozessor, das Tablett ist dabei 9,7 Zoll im Durchmesser groß.
Während auf dem Surface Pro 3 alle Windowsprogramme laufen (getestet mit verschiedenen Spielen, die immer sehr Hardwareanspruchsvoll sind), laufen auf dem iPad nur spezielle iOS Versionen von Programmen.
Hier soll es aber auch nicht um einen “normalen” Vergleich iPad gegen Surface gehen, sondern um den Vergleich im Kanzleialltag.
Über den Nutzen des iPad hatte ich ja wiederholt hier geschrieben.

Auf dem Surface läuft eine vollständige RA Micro Version. Ist das Surface in der Kanzlei oder per Tunnel an den Server angeschlossen, greift man vollständig auf den Kanzleidatenbestand zu. Ist man unterwegs, kann ein spezialler Datensatz auf der Festplatte des Surface genutzt werden, dem mobil Arbeitsplatz, der via BitTorrent Sync aktuell gehalten wird ...

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