YouTuber aufgepasst! – Klage vermeiden – 25.000 Euro sparen!

von Karsten Gulden

Das Prozessrisiko eines YouTube-Videos liegt bei rund 25.000 Euro! Was?

YouTuber haben es schwer im Kampf mit dem deutschen Recht. Viele wissen meist gar nicht, welchen finanziellen Gefahren sie sich aussetzen, wenn sie ein Video veröffentlichen und dabei Rechte von anderen Personen verletzen.

Bei welchen Videos kann es teuer werden, wenn die Rechteinhaber ihr Recht einfordern?

Problematisch wird es bei Videos, die mit „kostenfreien“ Elementen geschmückt werden. Und solche Videos gibt es zahlreich auf YouTube.

Beispiel – Videos mit folgenden Elementen:

  • Schnitte aus fremden Videos – Streitwert: 6.000 Euro
  • Fremde Bilder aus dem Netz – Streitwert: 3.000 -6.000 Euro
  • Gemapflichtige Musik – Streitwert: 10.000 Euro
  • Bildnisse von fremden Personen – Streitwert 5.000 Euro

Wird man als YouTuber dann verklagt, wird es sehr teuer, da in einem kurzen Video, das nur einige Minuten dauert, insbesondere Urheber- und Persönlichkeitsrechte verletzt werden können. Wenn man dann nicht nachweisen kann, dass bspw. die Urheber mit der Nutzung der Musik im Video einverstanden, hat man schlechte Karten.

So kommen wir schnell auf ein Prozessrisiko in Höhe von 25 ...

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