StMFLH: Schwaben wird gestärkt – Behördenverlagerung sieht 308 Personen für den Regierungsbezirk vor

5. März 2015

2015 beginnt die größte Regionalisierung von staatlichen Behörden und Einrichtungen der letzten Jahrzehnte. Davon profitiert auch Schwaben. Insgesamt 238 Beschäftigte und 70 Studierende werden verlagert. Davon sind 116 Beschäftigte und 70 Studierende für die kreisfreie Stadt Kaufbeuren vorgesehen. Weitere 20 Beschäftigte für die kreisfreie Stadt Kempten, 45 für den Landkreis Donau-Ries und 57 für den Landkreis Dillingen a.d. Donau.

„Eine Stärkung der gesamten Region. Ein wichtiger Baustein für die Strukturpolitik Bayerns.“, freute sich Finanzstaatssekretär Johannes Hintersberger in einem Pressegespräch in Kaufbeuren am Donnerstag (5.3.).

Das Gesamtkonzept hatte Finanzminister Dr. Markus Söder am Mittwoch vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Maßnahme der Staatsregierung, die einstimmig beschlossen wurde. Für die Stadt Kaufbeuren sind nach dem Konzept der Staatsregierung vorgesehen: 100 Beschäftigte für das Abrechnungszentrum Arbeitnehmer Süd des Landesamts für Finanzen, 10 Beschäftigte der Eingabestelle „Bayern Direkt“ der Bayerischen Staatskanzlei und 5 Beschäftigte für BayernLab – Regionales IT-Zentrum. Dazu kommen noch ein Beschäftigter und 70 Studierende der Finanzfachhochschule-Fachbereich Steuer und Finanzen. Die Autobahndirektion Süd in Kempten wird um 20 Beschäftigte aufgestockt ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK