Penell GmbH: Verdacht erhärtet Strafanzeige gestellt

Not macht bekanntlich erfinderisch. Dies dachte man möglicherweise auch im Hause Penell. Um "flexibel" zu sein, sollte Geld von Anleihegläubigern eingesammelt werden. Doch was tun, wenn dafür nicht genügend Sicherheiten vorhanden sind? Dann erfindet man einfach welche!

Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist für die Anleger der Penell GmbH bittere Realität. Zeitungsberichten zufolge wurden Lagerbestände von mehr als 3,2 Mio. � einfach erfunden. Da werden Gegenstände gezählt, die gar nicht da sind. Verluste werden in der Bilanz als Gewinn ausgewiesen. Und die Inventurliste wird schlicht "ergänzt".

Ergebnis ist eine erlogene Sicherheit, die prompt den Anlegern als Mogelpackung präsentiert wird. Eine Kontrolle brachte die Ernüchterung. Sicherheiten in Millionenhöhe fehlen. Den Anlegern der Penell-Anleihe (ISIN DE000A11QQ82) drohen nach der Insolvenzanmeldung nun herbe Verluste ...

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