Staatskanzlei: Bayerische Kernanliegen für Erbschaftssteuerreform / Bayerns Finanzminister Söder sieht in der künftigen Ausgestaltung der steuerlichen Begünstigung für Firmenerben den Lackmustest für wirtschaftspolitische Vernunft

3. März 2015

„Mittelständisch und Familiengeprägte Unternehmen müssen weiterhin von der Erbschaftsteuer verschont werden!“

Finanzminister Markus Söder berichtete im Kabinett über die aktuellen Vorschläge zur Reform der Erbschaftsteuer für Firmenerben.

„Die künftige Ausgestaltung der Verschonung von Unternehmensvermögen bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer wird für mittelständische und familiengeprägte Unternehmen richtungsweisend sein – sie wird der Lackmustest für wirtschaftspolitische Vernunft“, so Söder.

Dies sei entscheidend für die Frage, ob sich die heute bestehende Unternehmensstruktur in Deutschland mit ihren inhabergeführten und familienbeherrschten mittelständischen Unternehmen gegenüber den rein kapitalgeprägten Konzernen weiterhin behaupten könne.

Traditionelle Familienunternehmer müssen weiterhin in Familienhand bleiben können.

„Familienunternehmen sind für den Erhalt von Arbeitsplätzen und die regionale Infrastruktur sehr wichtig“, betonte Söder.

Sie richteten ihre Strategie langfristig aus und hätten nicht nur den kurzfristigen wirtschaftlichen Erfolg im Auge. Dies gebe Stabilität und Sicherheit für die Beschäftigten in diesen Unternehmen ...

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