StMWi: Wirtschaftsministerin Aigner legt Bilanz zur Regionalförderung vor

2. März 2015

Aigner: „196 Millionen Euro Fördermittel stoßen 2.900 neue Arbeitsplätze an und sichern 23.000 im Bestand“

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner legt ihre Bilanz zur Regionalförderung vor:

„Mein Ministerium hat 2014 196 Millionen Euro bereitgestellt, um bayerische Unternehmen bei Investitionen zu unterstützen, die neue Arbeitsplätze schaffen und bestehende Arbeitsplätze sichern. So konnten wir mit den regionalen Fördermitteln bei 578 Investitionsmaßnahmen Gesamtinvestitionen von annähernd 1,4 Milliarden Euro anstoßen. Dadurch sind in nur einem Jahr bayernweit 2.900 neue Arbeitsplätze entstanden. 23.000 Arbeitsplätze wurden in ihrem Bestand gesichert.“ „Die regionale Förderung ist Kernthema des Wirtschaftsministeriums. Über 93 Prozent der Regionalfördermittel gehen in den ländlichen Raum, der damit wirtschaftlich kontinuierlich aufholt. Das Bruttoinlandsprodukt entwickelt sich besser als im bayerischen Durchschnitt. Die Arbeitslosenquote im ländlichen Raum lag 2014 mit 3,3 Prozent noch weit unter dem sehr guten bayerischen Wert von 3,8 Prozent. Da ist die beste Politik für unsere bayerische Heimat“, so die Ministerin weiter.

Neben der Regionalförderung setzt das Wirtschaftsministerium auch mit anderen Förderinstrumenten effektive Impulse für den ländlichen Raum. So flossen zum Beispiel im Rahmen des Mittelstandskreditprogramms 2014 Darlehen in Höhe von 173 Millionen Euro allein in den ländlichen Raum; damit wurden über 1.600 neue Arbeitsplätze geschaffen und fast 14.000 bestehende Arbeitsplätze gesichert. Die Ansiedlungsagentur ,Invest in Bavaria‘ hat durch die von ihr betreuten Projekte 2014 dazu beigetragen, dass im ländlichen Raum insgesamt rund 500 Arbeitsplätze unmittelbar neu geschaffen und über 200 Arbeitsplätze gesichert wurden ...

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