StMGP: Huml wirbt für Hospizidee – Bayerns Gesundheitsministerin zur Eröffnung der Wanderausstellung “Gemeinsam Gehen” in Bamberg

2. März 2015

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml wirbt für eine klare Absage an aktive Sterbehilfe. Huml betonte am Montag anlässlich der Eröffnung der Wanderausstellung “Gemeinsam Gehen” in Bamberg:

“Sterben ist ein Teil des Lebens! Man darf diesen Vorgang weder verkürzen noch künstlich verlängern.” Die Ministerin fügte hinzu: “Zu einer humanen Gesellschaft muss es gehören, schwerstkranken und sterbenden Menschen beizustehen. Das bedeutet, ihnen ein selbstbestimmtes und möglichst schmerzfreies Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Es ist eine Mammutaufgabe, schwerstkranke und sterbende Menschen zu betreuen. Aber nur mit einer leistungsfähigen Hospiz- und Palliativversorgung können wir dem Wunsch mancher Menschen nach aktiver Sterbehilfe oder nach Beihilfe zur Selbsttötung überzeugend begegnen.”

In der Ausstellung werden auch persönliche Eindrücke aus der Hospizarbeit geschildert.

Huml unterstrich: “Die Auseinandersetzung mit dem Sterben und dem Tod gehört zum Leben. Deshalb ist es mir so wichtig, Aufmerksamkeit auf dieses sensible Thema zu lenken und die Menschen über die Möglichkeiten der Hospiz- und Palliativversorgung zu informieren ...Zum vollständigen Artikel

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