Gefährlichen Mietern winkt die Kündigung

Im vorliegenden Fall litt ein Mieter unter schizoaffektiven Psychosen und entzündete ein offenes Feuer in seiner Wohnung. Mitmieter alarmierten die Feuerwehr, die die Wohnungstür aufbrach, um das Feuer zu löschen. Kurz darauf verursachte der Mieter eine massive Überschwemmung, bei der Wasser vom 3. OG bis in das 1. OG hinunterfloss. Aufgrund dieser Vorfälle kündigte der Vermieter das Mietverhältnis fristlos, hilfsweise fristgerecht. Der Mieter weigerte sich die Kündigung zu akzeptieren, so dass ein Gericht entscheiden musste.

Zwar hätten die beiden Vorfälle grundsätzlich eine fristlose Kündigung gerechtfertigt, da sich der Mieter jedoch zur damaligen Zeit in stationärer Behandlung befand, sei es aber nach Ansicht des Gerichts zumutbar, den Ablauf der Kündigungsfrist abzuwarten ...

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