Baukartell soll 20 Großkonzerne bei Millionenprojekten geschädigt haben

von Liz Collet

Die Staatsanwaltschaft München und das Bundeskartellamt ermitteln gegen mehrere Gebäudeausrüster wegen des Verdachts illegaler Preisabsprachen, Scheinrechnungen und Bestechungsgeldern.

Gemeinsam sollen sie Millionen-Projekte manipuliert haben. Eine Gruppe von acht deutschen und einem niederländischen Gebäudeausrüster sollen demnach insgesamt 20 Konzerne geschädigt haben.

Rund 50 Großbauprojekte mit einem geschätzten Auftragsvolumen von mehreren hundert Millionen Euro seien manipuliert worden. Weltkonzerne wie Eon, Alstom und Hitachi seien betroffen. Die Volkswagen-Tochter Audi soll beim Bau ihres eigenen Verwaltungsgebäudes in Ingolstadt betrogen worden sein ...

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