Vergewaltigung in Deutschland ... und die (alliierten) Soldaten - Pfeiffer/KfN und das Rogoff-Tchoudinova-deMaizière-Pfeiffer-Syndrom

Ein gleich doppelt dankenswerter Beitrag des HR zum Thema Vergewaltigung auf deutschem Boden. Macht er - nolens volens - in einem Arbeitsgang mit klar, wie unwisssenschaftlich und zugleich infam die multiplen, weil gewürfelten 'Dunkelfeldziffern' der selbsternannten 'Opfer-Organisationen' (wie der 'weiße Ring' als 'Opfer von Claudia D.?) und Terre des Difamations in Wirklichkeit sind. Nicht genug damit, dass unkontrollierte und unkontrollierbare Selbstbefragung nicht westlichen Wissenschaftsstandards genügt. Spätestens seit Descartes definiert sich WISSENSCHAFT nicht durch den Gegenstand ('Gender'), sondern Methode (nachvollziehbare und im Prinzip falsifitierbare Methode!). Man stelle sich nur eine Kondom-Firma (in der freien Wirtschaft!) vor, die sich auf die Selbstvermessungsangaben von Griechen und Italienern verlassen würde ... Nein, eben nicht genug damit: Die so gefühlten schwankenden 'Zahlen' werden einfach so fortgeschrieben, egal wohin sich die Anzeigezahlen auch explosiv hinentwickel(te)n. Sie werden auch - z.B. wie bei der Gender-'Studie' aus 2005 (Zahlen demnach noch älter) einfach fortgeschrieben, obwohl die echten Vergewaltigungsopfer aus der Kriegs- bzw. Nachkriegszeit, die tatsächlich überbetroffen/überrepräsentiert sein mussten, aus biologischen Gründen nach mehr als 10 Jahren längst aus der Statistik gestorben sein müssten, während genau am anderen Ende (Vergewaltigung ist ein 'junges' Delikt bzgl. Täter- wie Opferstruktur), die Geburtsjahrgänge massiv seit 1964 (Spitzenjahrgang) abgenommen haben.

Auch von anderer Seite kommen die Einschläge immer näher. So werden wir uns endlich in aller Ausführlichkeit mit den Zahlenpanschereien des Prof. Dr. Pfeiffer und seinem KfN e.V. (Nds ...

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