PV-Freiflächenausschreibung – auf die Plätze, fertig, los!

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Zuletzt ging alles sehr schnell: am 28.1.2015 beschloss die Bun­des­re­gie­rung (wir berich­te­ten) die Frei­flä­chen­aus­schrei­bungs­ver­ord­nung (FFAV). Sie kon­kre­ti­siert den recht­li­chen Rah­men für das Pilot-Projekt, mit dem erst­mals in einem wett­be­werb­li­chen Markt­me­cha­nis­mus ermit­telt wer­den soll, wel­che Pro­jekte zur Erzeu­gung rege­ne­ra­ti­ven Stroms finan­zi­ell geför­dert werden.

Jetzt ist der amt­li­che Start­schuss für die erste Aus­schrei­bungs­runde gefal­len: Seit dem 24.2.2015 kön­nen erste Gebote abge­ge­ben wer­den! Die Bun­des­netz­agen­tur (BNetzA), die für das Ver­fah­ren der Aus­schrei­bung ver­ant­wort­lich ist, gab dazu auf ihrer Inter­net­seite ver­schie­dene Eck­da­ten bekannt.

Was sollte man neben den all­ge­mei­nen Anfor­de­run­gen, die für eine Teil­nahme an einer der Aus­schrei­bun­gen gel­ten, in jedem Fall zur ers­ten Runde wis­sen? Der Gebots­ter­min ist der 15.4.2015. Bis zu die­sem Tag müsste bei der BNetzA ein Gebot ein­ge­gan­gen sein, wenn man an der ers­ten Runde teil­neh­men möchte. Das Aus­schrei­bungs­vo­lu­men beträgt 150 MW. Damit ist die Summe der instal­lier­ten Leis­tung gemeint, die für die­sen Gebots­ter­min aus­ge­schrie­ben ist. Das Höchst­ge­bot beträgt 11,29 Cent/kWh. Die­ser Wert darf im Gebot nicht über­schrit­ten werden.

Übri­gens liegt der anzu­le­gende Wert für PV-Freiflächenanlagen, der durch die „regu­läre“ EEG-Förderung erzielt wer­den kann, nach BNetzA-Berechnungen ab dem 1.3 ...

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