StMGP: Huml unterstützt verstärkt Versorgung psychisch kranker Menschen – Bayerns Gesundheitsministerin: Freistaat fördert Neubau des Bezirkskrankenhauses Kempten mit über 28 Millionen Euro

23. Februar 2015

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml unterstützt verstärkt die stationäre Versorgung psychisch kranker Menschen im Freistaat. Huml betonte am Montag anlässlich der Eröffnung des Neubaus des Bezirkskrankenhauses Kempten:

“Die Zahl der Krankschreibungen wegen seelischer Krisen steigt. Psychische Krankheiten sind inzwischen die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Frühverrentungen. Wir brauchen deshalb moderne Versorgungsstrukturen und wohnortnahe Behandlungsmöglichkeiten. Wichtig ist ferner, dass psychisch kranke Menschen nicht von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Auch dafür setze ich mich als Gesundheitsministerin ein.”

In Bayern sind seit den 90er Jahren – neben den etablierten zentralen Psychiatriestandorten – flächendeckend regionale psychiatrische Versorgungseinrichtungen entstanden, in aller Regel in unmittelbarer Anbindung an leistungsfähige Akutkrankenhäuser. Mehr als 1,7 Milliarden Euro haben der Freistaat und die Kommunen bislang insgesamt für den Ausbau und die stetige Modernisierung aller psychiatrischen Kliniken in Bayern investiert.

Huml unterstrich: “Die stationäre psychiatrische Versorgung muss auf hohem Qualitätsniveau weiter vorangebracht werden. Der Freistaat hat deshalb die Entscheidung, die Psychiatrie am Bezirkskrankenhaus Kempten zu erweitern und an das Klinikum Kempten zu verlagern, nach Kräften unterstützt ...Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK