Rezension Zivilrecht: Anwaltshandbuch Straßenverkehrsrecht

von Dr. Benjamin Krenberger

Buschbell (Hrsg.), Münchener Anwaltshandbuch Straßenverkehrsrecht, 4. Auflage, C.H. Beck 2015


Von RA, FA für Verkehrsrecht Sebastian Gutt, Helmstedt



Nunmehr in der 4. Auflage wird das Werk „Münchener Anwaltshandbuch Straßenverkehrsrecht“ vorgelegt. Konzept dieses Werkes ist es – einem Handbuch entsprechend – die Materie Straßenverkehrsrecht dem Leser umfassend und anschaulich darzustellen. Die Besonderheit, und hier unterscheidet sich dieses Handbuch von vielen Konkurrenzwerken, liegt darin, dass seitens der Bearbeiter zahlreiche Muster geboten werden, die sich allesamt gut in der Praxis verwenden lassen. Denn kaum ein Rechtsgebiet lebt so von guten Mustern wie das Straßenverkehrsrecht.


Herausgeber und Autoren haben den Anspruch, alle relevanten Entwicklungen im Straßenverkehrsrecht darzustellen bzw. eingearbeitet zu haben. Das Werk ist auf dem Stand September 2014. Zum Autorenteam neu hinzugekommen ist Paul Kuhn, der als Rechtsanwalt in der Juristischen Zentrale des ADAC tätig ist und sich durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen einen sehr guten Namen im Verkehrsrecht erarbeitet hat. Überhaupt ist das Autorenteam äußerst klangvoll und kompetent.


Auf einige Inhalte/Kapitel soll nachfolgend genauer eingegangen werden.


Das Handbuch beginnt, wie durchaus üblich, mit einer Darstellung zur Mandatsannahme und -organisation. Routiniert werden hier von Baschek und Schäpe Klassiker dargestellt wie z.B. die nicht zulässige Vertretung von Halter und Beifahrer wegen einer Interessenkollision bzw. eines Parteiverrats. So reizvoll es manchmal ist, beide zu vertreten ...

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