verflossene Jugendliebe?

Der Mandant ist mit einem betriebsbereiten Radarwarner erwischt worden. Hintergrund: Er saß orientierungslos mit einem Filmriss in seinem Kfz auf dem Seitenstreifen der Autobahn, mehrere offene Bierflaschen mit im Auto. Die Polizei nahm nicht nur dies zur Kenntnis, sondern eben auch den angeschlossenen Radarwarner, welcher dann erst einmal sichergestellt wurde.

Über den sich anschließenden Rattenschwanz (Bußgeldverfahren, MPU, etc.) will ich hier gar nicht berichten.

Was aber sollte mit dem Radarwarner passieren?

Der erste Reflex der Verwaltung: Vernichten bzw. unbrauchbarmachen (in NDS mgl. nach § 28 Abs. 4 NSOG, auch, wenn nur wahrscheinlich ist, dass die Gründe, die zur Sicherstellung führten, wieder aufleben)

Gegenvorschlag unsererseits: Herausgabe an eine Bekannte des Mandanten in Irland (gegen Kostenübernahme natürlich). Ist verhältnismäßiger ...

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