Verkäufer der arglistig täuscht kann sich nicht auf vereinbarten Haftungsausschluss berufen.

von Daniela Kühnlein

Der 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts (OLG) Oldenburg hat mit Urteil vom 05.02.2015 – 1 U 129/13 – den Verkäufer eines Hauses,

  • trotz eines im notariellen Vertrag vereinbarten Haftungsausschlusses,

in einem Fall,

  • in dem der Käufer nach dem Kauf beim Einzug im Wohnzimmer feuchte Stellen bemerkt hatte, die bei der Besichtigung nicht zu erkennen gewesen waren,

zur Rückzahlung des Kaufpreises von 125.000 € gegen Rückgabe des Hausgrundstücks und zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von rund 16 ...

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