Verfahrenskostenhilfe

Kommt es in einer Ehe oder einer Beziehung zur Krise, kommen Betroffenen sehr schnell zu dem Punkt, wo aus verschiedensten Gründen die Einleitung eines familiengerichtlichen Verfahrens notwendig wird. Solche Verfahren kosten Geld und die Frage der Finanzierung hat schon so manchen von der Einleitung solcher gerichtlicher Verfahren abgehalten - hier könnte die Verfahrenskostenhilfe weiterhelfen. Verfahrenskostenhilfe ist eine aus Steuermitteln finanzierte Hilfestellung, die es auch in engen finanziellen Verhältnissen möglich macht, bestehende Ansprüche geltend zu machen oder aber sich auch gegen unberechtigte Ansprüche zu wehren. Daher ist demjenigen, der nach seinen wirtschaftlichen und persönlichen Verhältnissen nicht in der Lage ist die Kosten eines familiengerichtlichen Verfahrens zu tragen oder zu den anfallenden Kosten nur mit einer Ratenzahlung beitragen kann auf Antrag Verfahrenskostenhilfe zu gewähren, soweit der geltend gemachte Anspruch bzw. die beabsichtigte Rechtsverteidigung nicht mutwillig ist und Aussicht auf Erfolg hat. Um festzustellen ob der Antragsteller Anspruch auf die Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe hat, ist das so genannte einzusetzende Einkommen zu ermitteln ...Zum vollständigen Artikel


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