R+V Versicherung befragt Unfallgeschädigte zur Beauftragung eines Rechtsanwalts

Der Bundesverband der freiberuflichen und unabhängigen Sachverständigen für das Kraftfahrzeugwesen e.V. (BVSK ) informierte im November 2014 darüber, dass die R+V Versicherung Geschädigte gezielt nach den Details der Anwaltsbeauftragung befragt.

Kurz vorab: Jeder Geschädigte hat das Recht, sich für die Abwicklung eines Unfalls der Hilfe eines Rechtsanwalts zu bedienen. Dies macht auch Sinn, weil Geschädigte sonst viel Geld verlieren können, wenn man sich z.B. nicht gegen eine – entgegen ausdrücklicher Rechtsprechung – mutwillige Kürzung der Sachverständigenkosten oder eine unterlassene Auszahlung einer Wertminderung zur Wehr setzt. Im Falle eines unverschuldeten Unfalls werden die Anwaltskosten von der gegnerischen Versicherung getragen ...

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