Nachhilfe im Jurastudium – Ein Tabuthema

von Jessica Große Wortmann

Das Jurastudium ist gefüllt mit einer großen Menge an Stoff. Diesen zu bewältigen und vor allem zu behalten, ist mitunter schwierig. Ein Rechtsgebiet liegt dem einen mehr und ein anderes ist wie die große Aufgabe die Chinesische Sprache zu lernen.

Schon in den ersten Semestern fängt das “Problem” an: Für die Zwischenübung muss der Stoff im Zivil-, Straf- und Öffentlichen Recht gelernt und anwendbar sein. Im Anschluss gilt es die großen Scheine in den Fortgeschrittenen Übungen zu erhalten. Beide Prüfungen sind notwendig um zum Examen zugelassen zu werden. Das Lernen hört nach den großen Übungen nicht auf, sondern geht erst richtig los. Für das Examen muss der komplette Stoff gelernt und anwendbar sein.

Was ist aber zu tun, wenn der Stoff einfach nicht hängen bleiben möchte? Wenn die auswendig gelernten Schemata sich nicht so recht anwenden lassen? Wenn der Sachverhalt so überhaupt keine Ideen sprudeln lässt was nun zu prüfen ist?

Abhilfe kann Nachhilfe schaffen. Leider unter Jurastudenten häufig ein Tabuthema.Wer gibt schon gerne zu den Stoff nicht bewältigen zu können? Dabei ist es kein Makel zuzugeben dass man Hilfe braucht! Ganz im Gegenteil: Viel mehr Jurastudenten nehmen Nachhilfe im juristischen Bereich in Anspruch als gedacht. Der Markt ist groß, da fällt die Auswahl häufig schwer.

Aber nicht nur das große Angebot an seriösen und weniger seriösen Angeboten lässt die Auswahl schwer fallen. Auch die Preise gehen von günstigen Angeboten bis hin zu astronomischen Höhen (aus Studentischer Sicht) für eine einzelne Stunde ...

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