Nicht alltäglich: hypnotisiert, bestohlen und gekündigt!

von Reinhold Brandt

Das ist ein wirklich skurriler Fall, von dem hier in der Online-Ausgabe der Stuttgarter Zeitung zu lesen ist: Eine langjährig beschäftige Kassiererin wurde wegen grober Fahrlässigkeit gekündigt, weil sie sich hatte bestehlen hatte. Aus unerfindlichen Gründen hatte sie dem Diebesduo dazu die Tür zu ihrem gesicherten Kassenraum geöffnet. Mit einer Überwachungskamera wurde alles aufgezeichnet. Die Kassierin berief sich darauf, sie sei Opfer eines Trickdiebstahls unter Zwangshypnose geworden. Der Arbeitgeber kündigte dennoch.

Nachdem die Arbeitnehmerin Kündigungsschutzklage erhoben hatte, kam es schließlich zu einer gütlichen Einigung (über deren Inhalt nichts bekannt geworden ist). Der Prozess ist damit abgeschlossen ...

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