Emissionshandel 2021 bis 2030: Die EU-Kommission braucht Ihren Input!

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Sechs Jahre sind eine lange Zeit. Warum heute schon an 2021 den­ken? Das wird sich man­cher Anla­gen­be­trei­ber fra­gen, wenn man ihn auf die 2021 begin­nende nächste Han­dels­pe­riode im Emis­si­ons­han­del anspricht. Noch nicht ein­mal ein Jahr ist seine Zutei­lung für die lau­fende Han­dels­pe­riode her – und doch muss bereits schon wie­der über die nächste Han­dels­pe­riode nach­ge­dacht wer­den. Denn in Brüs­sel läuft bereits das Kon­sul­ta­ti­ons­ver­fah­ren, in dem Anla­gen­be­trei­ber aus Indus­trie und Ener­gie­wirt­schaft sowie Ver­bände und Behör­den sich zur künf­ti­gen Aus­ge­stal­tung und Fort­ent­wick­lung der Zutei­lungs­re­geln äußern können.

Wer sich betei­li­gen möchte, darf nicht mehr lange zögern: Die Mög­lich­keit zur Stel­lung­nahme besteht nur noch bis zum 15.3.2015.

Die Euro­päi­sche Kom­mis­sion hat hier­für auf ihrer Home­page einen ent­spre­chen­den Fra­ge­bo­gen bereitgestellt.

In der Kon­sul­ta­tion geht es um Fra­gen, die von ent­schei­den­der Bedeu­tung sind dafür, wie viele Zer­ti­fi­kate die Unter­neh­men in der kom­men­den Han­dels­pe­riode zuge­teilt bekom­men werden:

Für die Her­stel­ler von Pro­duk­ten mit einem eigen­stän­di­gen Produkt-Benchmark geht es um die Frage, ob und in wel­chem Umfang die­ser an den tech­ni­schen Fort­schritt ange­passt wird und stren­gere Werte fest­ge­setzt wer­den. Hier sind die Unter­neh­men gefragt, ihre Erfah­run­gen und Kennt­nisse ein­zu­brin­gen ...Zum vollständigen Artikel


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