Berlin: UBER APP für die Vermittlung von Fahraufträgen unzulässig

Landgericht Berlin, Urteil vom 09.02.2015 - 101 O 125/14 Berlin: UBER APP für die Vermittlung von Fahraufträgen unzulässig Das LG Berlin hat durch Urteil (Az. 101 O 125/14) über die Klage eines Berliner Taxifahrers gegen UBER B.V., den Betreiber einer Smartphone-App zur Vermittlung von Fahraufträgen, entschieden. Der Beklagten wird untersagt, in Berlin die Smartphoneapplikation für die Vermittlung von Fahraufträgen einzusetzen. Der Sachverhalt

Mietwagenunternehmer, die mit UBER B.V. kooperieren, werden Fahraufträge von Privatpersonen, die diese App installiert haben, übermittelt (sogenanntes Geschäftsmodell UBER Black). Ausgewählt wird über einen Server das jeweilige Mietwagenunternehmen mit der größten Nähe zu dem bestellenden Fahrgast, wobei zwischen den Parteien streitig war, ob dafür der Fahrer des Mietwagenunternehmens oder der Betriebssitz des Unternehmens maßgeblich ist ...

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