Die Woche fängt ja gut an….

von Liz Collet

Für einen Notarzt, der einen Strafbefehl los wurde, allemal.

Ganz alltäglich ist der Weg, wie es dazu kam, dass die Generalstaatsanwaltschaft dafür sorgte, dass der Strafbefehl zurückgenommen wurde nicht. Denn nicht etwa der Einspruch des Notarztes führte zur Überprüfung des Strafbefehls, sondern der Rumor in Medien und Social Medien und um eine Onlinepetition weckten wohl erst die Aufmerksamkeit, sich des Falles noch “von höherer Stelle” anzusehen. Das werden viele, die sich echauffierten, dass überhaupt ein Strafbefehl erlassen wurde, vermutlich als Erfolg buchen.

Mag sogar sein, dass sie im Ergebnis keine unzutreffende Entscheidung ist und nur beseitigt wurde, was vielleicht nicht wirklich der Sache nach als Strafbefehl erlassen werden hätte müssen.

Allein, unabhängig vom Ergebnis – der Weg muss nachdenklich stimmen. Bekommt künftig der leichter Recht oder das was er und wen er hinter sich als Massen sammeln kann für Recht halten, der am meisten Follower und Unterstützer für den Shitstorm, für Pseudopetitionen hinter sich hat und für sich durch virale Megaphone für sich schreien und Meinung machen lassen kann?

Anarchie der Selbstgerechten, statt demokratischer Rechts- und Urteilsbildung?

Denn:

Ob es ein Gütezeichen der Rechtsstaatlichkeit ist, wenn zunehmend über social media und Shitstorms oder Onlinepetitionen und eine “Anarchie der selbsternannten Guten und (Selbst-) Gerecht(er)en” Verfahren der Justiz nicht allein im Rahmen der Meinungsfreiheit kritisch bewertet und kommentiert werden, sondern sich offenbar berufen fühlen, noch vor einer Verhandlung über Einspruch und Strafbefehl und damit bereits im Vorgriff vor der Justiz selbst stattdessen “Recht zu sprechen”, muss und darf nicht nur hinterfragt werden.

Es ist nicht der einzige Fall, in dem Öffentlichkeit die Grenzen der legitimen und wichtigen Meinungsfreiheit – sagen wir : – neu und in manchen Fällen äusserst befremdend interpretiert ...

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Notarztwagen kracht bei Unfall in ein Schaufenster in Scheßlitz

Den Artikel zum Video finden Sie hier: http://bit.ly/1401wEl Bei einem Unfall in der Ortsmitte von Scheßlitz krachte am Dienstagmorgen, gegen 9 Uhr, ein Notarztwagen in eine Hauswand. Zuvor kollidierte das Einsatzfahrzeug bei einem Überholvorgang mit einem BMW. Der Notarzt war auf dem Weg zu einem Einsatz. Wie es zum Unfall gekommen ist, ist noch unklar. Es gab keine Verletzten. Die Feuerwehr stützte, unter Aufsicht eines Statikers das beschädigte Haus ab, um das Unfallfahrzeug bergen zu können. Text & Sprecherin: Regina Leibgeber-Davis Kamera: Ronald Rinklef Schnitt: Christian Bauriedel InFranken auf Twitter: http://www.twitter.com/infranken InFranken auf Facebook: http://www.facebook.com/infranken InFranken auf Google+: http://goo.gl/yMN6W8



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    mopo.de - 46 Leser - Schwere Verkettung unglücklicher Zufälle im Landkreis Stade: Ein 50-Jähriger gerät bei Helmste mit seinem Golf in den Gegenverkehr und wird lebensgefährlich verletzt. Ein Notarztwagen aus Buxtehude eilt mit Blaulicht zur Unfallstelle, hat auf dem Weg aber selbst einen Unfall.

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