Was kommt nach dem Jurastudium oder dem Referendariat?

Die Uni bzw das Studium bereitet – trotz mehrerer Unkerufe – ja durchaus auf so einiges vor. Es gilt Klausuren zu schreiben, über Hausarbeiten die wissenschaftliche Arbeitsweise kennen zu lernen und über Praktika Einblicke in die spätere Berufswelt zu erlangen.

Doch gerade der letzte Punkt bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit. Denn auch wenn wir als Jurastudenten das ein oder andere Praktikum absolvieren, so schaffen diese Praktika es eher selten, uns bei der Beantwortung folgender Frage zu helfen: Was möchte ich nach dem Studium oder Referendariat machen? In einer Kanzlei arbeiten? Wenn ja in einer kleinen, mittleren oder großen „Bude“? Oder doch lieber Richter oder Staatsanwalt oder Unternehmensjurist oder ... ? Die Auswahl an Möglichkeiten ist schlicht zu groß, um sie mit Praktika abdecken zu können.

Gleichzeitig birgt es immense Vorteile, bereits während des Studiums zumindest eine ungefähre Vorstellung davon zu haben, wohin die spätere Reise gehen soll. Denn dann können rechtzeitig die Weichen gestellt werden, die zu einer erfolgversprechenden Karriere führen.

Das kann mit der richtigen Wahl des Schwerpunktes oder einem weiteren Praktikum beginnen. Für angehende Referendare heißen die Weichen Anwalts- und Wahlstation. Über all dort, wo eine Auswahlmöglichkeit besteht, besteht auch die Möglichkeit einen Schritt auf der eigenen Karriereleiter nach vorn zu gehen.

Ist das große Ziel beispielsweise die Großkanzlei, macht es Sinn, dort bereits im Studium ein Praktikum zu absolvieren und sich im Referendariat in einer solch großen Kanzlei zu behaupten.

Unabhängig davon, ob man von einer Karriere als Richter oder Anwalt in der Großkanzlei träumt, so sollte man eine Sache bei dieser Art von Träumen nicht aus den Augen verlieren – und das ist die eigene Persönlichkeit - die eigenen Fähigkeiten und Vorlieben und Talente ...

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