Stehen der Biomethanbranche schwere Zeiten bevor?

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Strom aus Bio­me­than galt lange als ein trag­fä­hi­ger Bestand­teil der Ener­gie­wende. Doch ob das noch so ist, scheint mitt­ler­weile zwei­fel­haft. Diverse Gesell­schaf­ten eines der größ­ten euro­päi­schen Erzeu­ger und Händ­ler von Bio­me­than muss­ten kürz­lich Insol­venz anmelden.

Für viele Bio­me­than­kun­den stel­len sich nun­mehr wich­tige Fra­gen: Wie geht es wei­ter? Wel­che Zah­lun­gen müs­sen noch geleis­tet wer­den? Kön­nen Lie­fer­ver­träge gekün­digt wer­den? Besteht ein Anspruch auf Sicher­hei­ten? Wel­che Mög­lich­kei­ten bie­tet mein Ver­trag im Falle der Insol­venz allgemein?

Wie die Ant­wor­ten auf diese Fra­gen lau­ten, hängt davon ab, was im kon­kre­ten Bio­me­than­lie­fer­ver­trag ver­ein­bart ist. In vie­len Ver­trä­gen ist der Kunde regel­mä­ßig ver­pflich­tet, im Vor­aus zu zah­len. Hier besteht daher im Insol­venz­fall ein erheb­li­ches Aus­fall­ri­siko: Der Kunde hat zwar für Bio­me­than im Vor­aus bezahlt, bekommt das Bio­me­than aber bilan­zi­ell nicht oder nicht voll­stän­dig gutgeschrieben ...

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