Lösung zu: Ich habe mal eine Frage: Kann ich so der ARAG ein Schnippchen schlagen?

von Detlef Burhoff

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Na, das war dann ja mal eine Gebührenfrage, die recht viele Kommentare und Lösungsvorschläge gebracht hat. Ich werde dem Kollegen nicht schreiben, sondern einfach auf den Blogbeitrag mit Anhängen verweisen. Und bei Facebook – ja, ich bin da noch – ist auch eifrig mitdiskutiert worden.

Wenn ich alles richtig verstanden habe und bei meinem Tableau keinen Fehler gemacht habe, dann scheitert der Plan/das Vorhaben des Kollegen wohl an der fehlenden “Aufrechnungslage” – war das der richtige Begriff? Und – da habe ich jetzt aber nicht näher geprüft: Die ARB/AGB scheinen auch entgegen zu stehen.

Und nun, was kann man dem Kollegen raten? Nun, vielleicht ist es ein Weg – vielleicht sogar der “Königsweg”, – wenn man es so macht, wie es einer der Kollegen auf Facebook aus seiner Praxis beschrieben hat (ja, ich darf den Kommentar mit seiner Einwilligung hier bringen, danke Herr Kollege Ritter aus Laatzen) :

“Daher meine Vorgehensweise: Bei der ARAG immer einen vollständigen Vorschuss geltend machen und nochmals erhöhen, wenn der Vorgang ans Gericht abgegeben wurde. Bei Kürzungen dann sofort klagen und zwar nur auf den Vorschuss. So muss man über den Umfang gar nicht diskutieren ...

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