Der BGH und die „fiktive konkrete"" Abrechnung

Der Leitsatz des BGH-Urteils VI ZR 24/13 vom o3.12.2013 lautet wie folgt:

Lässt der Geschädigte einen Kraftfahrzeugsachschaden sach- und fachgerecht in dem Umfang reparieren, den der eingeschaltete Sachverständige für notwendig gehalten hat, und unterschreiten die von der beauftragten Werkstatt berechneten Reparaturkosten die von dem Sachverständigen angesetzten Kosten, so beläuft sich auch im Rahmen einer fiktiven Abrechnung der zur Herstellung erforderliche Geldbetrag auf die tatsächlich angefallenen Bruttokosten.

Bisher dachte ich immer, die fiktive Abrechnung sei dadurch gekennzeichnet, dass (unabhängig von einer Reparatur) nach Sachverständigengutachten bzw ...

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