Na, geht doch! Saarbrücken Landgericht: Gerichtspsychiaterin muss Justizopfer Norbert Kuß 50 000 Euro zahlen

"Wegen des Falschgutachtens forderte er Schadenersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 80 000 Euro. Am Donnerstag morgen verkündete Ulrich Hoschke, Vorsitzender Richter der Kammer, ein erstes Urteil. Demnach spricht das Gericht dem 71-Jährigen ein Schmerzensgeld in Höhe von 50 000 Euro zu. Und entschied, dass er gegen die Gutachterin auch dem Grunde nach Anspruch auf Schadensersatz hat. Über die Vermögenschäden müsse das Gericht aber noch weiter entscheiden."
Auch wenn die Justizministerin des Saarlandes Rehlinger einst wohl sinngemäß meinte und extra per PM nachbessern ließ (siehe unten), dass ein Kniefall/eine Entschuldigung Willy Branfts wäre sinnlos und unnötig, schließlich sei er nicht zur Zeit der Verbrechen des deutschen Staates (und damit des deutschen Volkes) im Amt gewesen, ein klitzekleiner Lichtblick vom Durchmesser eines Laserstrahls im tiefdunklen Saarland, der ins restliche Deutschland scheint und mittelbar Hoffnung z.B. im Falle Kachelmann vermittelt. Immerhin: Anders als im Falle Arnold hat Norbert Kuß die Genugtuung noch persönlich erlebt.

(Siehe auch heute Abend wieder der ungeheuerliche feministische und unwissenschaftliche Furor in 3SAT SCOBEL 21.00 Uhr zum angeblichen Tabuthema Vergewaltigung und den ständig falsch interpretierten Statistiken.....

Saarbrücken
Landgericht: Gerichtspsychiaterin muss Justizopfer Norbert Kuß 50 000 Euro zahlen



Justizopfer Norbert Kuß bekommt Schmerzensgeld von einer Homburger Gerichtspsychiaterin. Das hat das Landgericht Saarbrücken gerade entschieden. Weil die Frau ein fehlerhaftes Gutachten erstattet hat, das Kuß ins Gefängnis brachte, muss sie 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.
683 Tage saß Norbert Kuß (71) unschuldig hinter Gittern ...

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