Das gibt´s auch: Chef der Drogenfahndung wegen Besitzes von 1,8 Kilo Kokain und Vergewaltigung vor Gericht

von Rainer Pohlen

Wie es ausschaut, könnte der heute begonnene spektakuläre Prozess gegen den früheren Leiter der Kemptener Drogenfahndung schon in Kürze sein Ende finden. Die Beteiligten hätten sich, so berichtet Focus.de, für den Fall eines umfassenden Geständnisses auf einen Strafkorridor zwischen sechseinhalb und sieben Jahren geeinigt. Die Anklage wirft dem 53-jährigen Polizeibeamten vor, in der Nacht auf den 15. Februar 2014 seine Ehefrau verprügelt und vergewaltigt zu haben. Wenig später sei er dann von Kollegen gestoppt worden, als er unter Alkohol- und Drogeneinfluss mit seinem Pkw unterwegs war. Bei einer Durchsuchung seines Dienstzimmers in der Polizeidienststelle seien dann 1,8 Kilo Kokain gefunden worden.

Der Ex-Chefermittler soll angegeben haben, er habe das Rauschgift ausschließlich zum Zwecke des Eigenkonsums besessen. Dieses sei ihm zu dienstlichen Zwecken, insbesondere zu Schulungszwecken, überlassen worden. Genaue Angaben hierzu habe er nicht machen wollen oder können ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK