Blogroll vom 26.1.2015

Eigentlich wollen wir ganz sachlich bleiben . . . Hier unser Blogroll zur letzten Woche:

1. Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland

Hamburg

Eine schöne Woche liegt hinter uns! Unter anderen erreichte uns das sagenhafte Urteil aus Hamburg gegen den Ausbau und der Nutzung der Asylunterkunft in Harvesthude. Grundsätzlich finden wir auch, dass Menschen menschenunwürdig leben sollten und nicht in Lager oder Heime gesteckt werden sollten. Aber in Harvestehude scheint es andere gute Argumente (und hier) zu geben, welche die treibende Kraft darstellen. Wir können das natürlich sehr gut nachvollziehen – Sinnvolle Alternativen in Hamburg sind natürlich Industriegebiete!

Der Autor weist darauf hin, dass die Stadtverwaltung noch mehr darf als Satire (bsplw. KZ für geflüchtete Menschen)!

Sachsen – Leipzig

Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen ein Zeichen gegen Rassismus setzen, dass man sich nach der Demo in den 20 Uhr Nachrichten im Ersten auf dem Luftbildern suchen kann und das Gefühl hat, dass die Message refugee welcome (clear and loud) überall angekommen ist. Es ist allerdings mehr als bedauerlich, dass “die Solidarität der linken Szene mit dem ermordeten Khaled Idris Bahray schlagartig abgenommen hat“, weil sein Mörder – seinem Geständnis zufolge – ein Mitbewohner von Bahray gewesen sein soll ...

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  • Wenn die Nachbarn Millionäre sind: Asylbewerberheim im Luxusquartier - Video

    spiegel.de - 6 Leser, 7 Tweets - Wer im noblen Hamburger Stadtteil Harvestehude wohnt, hat es in der Regel zu etwas gebracht und steht auf der Sonnenseite des Lebens. Doch über der Idylle macht sich ein Schatten breit � in Form einer Unterkunft für Asylbewerber. 220 Flüchtlinge sollen demnächst bei den gutbetuchten Hamburgern untergebracht werden. Eine Art von Multikulti, die d...

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