Ausraster am Flughafen: Herbert Grönemeyer erwirkt einstweilige Verfügung gegen BILD ONLINE

von Andreas Biesterfeld Kuhn

Ausraster am Flughafen: Herbert Grönemeyer erwirkt einstweilige Verfügung gegen BILD ONLINE

Von Andreas Biesterfeld-Kuhn, 20. Januar 2015

Nach Berichten des Spiegel, der Süddeutschen Zeitung und des Stern hat Herbert Grönemeyer vor dem Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung erwirkt, wonach es BILD ONLINE fortan untersagt ist, ein Video zu zeigen, auf dem der Sänger gegenüber einem Paparazzo die Kontrolle verliert.

Herr Grönemeyer befand sich zum Zeitpunkt der entsprechenden Filmaufnahme offenbar mit seiner Lebensgefährtin und seinem Sohn auf dem Kölner Flughafen, wo er von dem besagten Paparazzo belästigt wurde. Gegen diese Belästigung wehrte sich Herr Grönemeyer den Berichten zufolge nicht nur verbal (“Ich bin privat hier, du Affe” bzw. “Ich hab gesagt ‘Fuck off'”), sondern auch mit seinen Händen (Zuhalten der Kamera) und einer Umhängetasche, die er in Richtung des Fotografen geschleudert haben soll. Hinsichtlich der tatsächlichen Dramatik des Vorfalls divergieren die Berichte: Laut der Süddeutschen Zeitung soll der Fotograf gar zu Boden gegangen sein, „als hätte ihn ein Hammer getroffen“. Herr Grönemeyer soll vor Gericht aber eidesstattlich versichert haben, dass der Paparazzo ihn, seine Lebensgefährtin und seinen Sohn zuvor „bedrängt“ hatte ...

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