Vorsicht! Die 12 größten Fettnäpfchen im Business-English

Speziell Großkanzleien oder Kanzleien mit internationaler Ausrichtung legen großen Wert auf sehr gute Englischkenntnisse. Im Jurastudium wird man darauf jedoch kaum vorbereitet. Damit du auch auf Englisch souverän agieren kannst und dir keine peinlichen Fehler passieren, haben wir dir hier die häufigsten Fehler der Deutschen im englischen Sprachgebrauch gesammelt und korrigiert!

1. I have to talk to my chief!

Wenn du etwas mit deinem Chef besprechen musst, bezeichne ihn besser nicht als „chief“, denn das könnte Gedanken an einen Indianerstamm wecken... „Chief“ bedeutet nämlich Häuptling. Auch „chef“ hat eine andere Bedeutung im Englischen, das ist nämlich der Koch.

Falsch: „Chief“ (Häuptling), „Chef“ (Koch) Richtig: „Boss“ (Chef)

2. Kommasetzung vor „that“

Falsch: Please note, that our client is not in the office today. Richtig: Please note that our client is not in the office today.

3. I need a beamer!

Aufgepasst beim nächsten Vortrag! Ein „Beamer“ ist auf Englisch ein Ausdruck für einen BMW!

Falsch: „Beamer“ (umgangssprachlich für BMW) Richtig: „Projector“

4. „an own“ anstatt „my own“

Um z.B. sein eigenes Büro zu bezeichnen, wird im Englischen immer das Personalpronomen vor „own“ gesetzt.

Falsch: I have an own office. Richtig: I have my own office.

5. Are you the procurer?

Achtung! Ein Prokurist, also jemand, der im Unternehmen zahlungsberechtigt ist, wird auf Englisch „attorney“ genannt. Ein „procurer“, ähnlich dem deutschen Prokuristen, ist hingegen ein Zuhälter. Vorsicht ist geboten, es könnte peinlich werden!

Falsch: „Procurer“ (Zuhälter) Richtig: „Attorney“ (Prokurist)

6. „Since“ und „for“ falsch verwenden

Falsch: „I have been working with this company since five years.“ Richtig: „I have been working with this company for five years.“

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