VeraCrypt als alternative Festplattenverschlüsselung zu TrueCrypt

Bei Verlust oder Diebstahl von Notebooks oder anderen mobilen Endgeräten schützt eine Verschlüsselung die Daten und Inhalte vor dem Zugriff unbefugter Personen. Nach dem überraschenden Ende der beliebten Kryptografie-Software TrueCrypt wird VeraCrypt zum Nachfolger im Bereich von Festplattenverschlüsselungen erklärt.

Was ist eine Festplattenverschlüsselung?

Mit einer Festplattenverschlüsselung können Festplatten, einzelne Ordner und Partitionen vor unberechtigten Zugriff geschützt werden. Nur der berechtigte Passwortinhaber erhält über ein vorher selbst definiertes Passwort Zugriff auf die verschlüsselten Daten.

Die gängigen Betriebssysteme verfügen bereits über integrierte Verschlüsselungstools. So enthalten Windows-Betriebssysteme das Verschlüsselungstool BitLocker, das Pendant für MAC- Betriebssysteme heißt FileVault. Neben den bereits in den Betriebssystemen integrierten Verschlüsselungsfunktionen sind auf den Markt Alternativen vorzufinden. Zuletzt erfreute sich TrueCrypt einer großen Beliebtheit bis die Entwickler im Mai 2014 überraschend die Weiterentwicklung der Verschlüsselungs-Software eingestellt haben.

Ist VeraCrypt sicher?

VeraCrypt wird als Freeware unter einer Open Source Lizenz vertrieben und ist für Windows, Linux und MacOSX verfügbar. Die Quellenoffenheit hat gegenüber geschlossenen Systemen den ausschlaggebenden Vorteil, dass die Software von jedermann ständig erweitert und verbessert werden kann, ohne an die Verbesserungs-Launen des Herstellers gebunden zu sein ...

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